Arbeiten in Neuseeland, ein hartes Brot

21 08 2009

Hey!

Habe endlich Arbeit gefunden :-). Ich arbeite in einer Weinabfüll- und abpackfabrik. Die Arbeitszeiten sind von 5 Uhr abends bis 5 Uhr morgens, also eine 12 Stunden Nachtschicht, 5 Tage die Woche. Die ersten 2 Tage waren wirklich hart, aber man gewöhnt sich nach ein paar Tagen  daran, zudem ist die Arbeit abwechslungsreich, da man immer an verschiedenen Positionen arbeiten. Flaschen ettikieren, Flaschen aufs Fließband stellen, Kartons falten, Kartoneinlagen in Kartons stecken und etc…

Mit mir arbeiten noch 2  Deutsche, 1 Franzose, 1 Engländerin und ein Russe in der Fabrik…ist aufjedenfall ein lustiges Team und man bekommt die Zeit immer irgendwie rum…

Die Bezahlung ist natürlich nicht so grandios, da es keinen Nachtzuschlag oder der gleichen gibt. Ich arbeite 12,50 dollar die stunde, abzüglich der Steuern bleiben mir da noch 10,50 übrig, was umgerechnet 5,25 euro die Stunde sind.

Werde dort vermutlich 2 Monate arbeiten, es sei denn es findet sich was besseres,  anschließend werde  ich  die restliche Zeit mit Dennis, der am 14 Oktober kommt, genießen.

Hab jetzt nur noch 12 Stunden zu arbeiten, dann ist endlich Wochenende 🙂

bis dann viele Grüße!!!

Lorenz



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4 Antworten zu “Arbeiten in Neuseeland, ein hartes Brot”

  • felix sagt:

    wenn schon, denn schon…nachtschicht…oh mann! 😉
    Na dann mal viel spaß die nächsten wochen!
    make it good

    felix

  • Klaus Meyer sagt:

    Hallo Lorenz,

    dank Felix habe ich seit heute Deine Blog-Adresse. Und das nutze ich jetzt einfach mal gnadenlos aus.

    Schön, auf diese Weise so etwas wie ein Lebenszeichen von Dir zu erhalten. Und es ist gut, dass diese Welt eben doch ein Dorf ist!!!

    Also arbeiten ist eigentlich immer ein hartes Brot, vor allem in Billigjobs und dann auch noch nachts. Aber Du hast es ja so gewollt. Da mußt Du jetzt einfach durch. Anderseits wird das ja wohl mehr als ausgeglichen durch die grandiose Umgebung, wie auf Deinen wunderschönen Bildern zu sehen ist. Und wenn Du mal alt und grau bist, wirst Du Dich an Dein Abenteuer Neuseeland immer wieder gerne erinnern, das ohnehin noch schöner und noch interessanter wird, je weiter es zeitlich zurückliegt. Die „uncoole“ Nachtschichtarbeit hingegen wird nach und nach einfach verdunsten. Andererseits geisterst Du in meiner Erinnerung irgendwie als Schafscherer herum. Hat wohl mehr mit dem Klischee „Neuseeland und seine Schafe“ zu tun als mit Dir!?!

    Wie siehts denn so aus mit „Stehen“ und „Gehen“? Klappt das noch? Habe vorhin noch mal nachgeschaut, es gibt ja richtig viele Dojo. Wikipedia zufolge sollen die Neuseeländer ziemlich sportbegeistert sein.

    Das wars für heute, machs weiterhin gut, bleib gesund und genieß die Zeit,
    Klaus Meyer

  • Felix G sagt:

    Hi. Schön, malwieder was zu hören 🙂
    Klingt ja echt nach ner harten Arbeit da in der Fabrik. Hoffe, du hasst auch noch Zeit, ein bisschen mehr das Land zu genießen 🙂
    Man sieht sich dann irgendwann. Bis dahin, alles gute weiterhin und trotz Arbeit viel Spaß ! 🙂

    Felix

  • Lea sagt:

    eeeeh arbeite nich zu viel, erzähl lieber ma was… 😉 allea gut? liebe grüße!

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